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Die Selbstvermarktung von Büchern bringt viel Arbeit mit sich.
Dennoch entscheiden sich viele Autoren für diesen Schritt.
Mit einigen Tipps zur Buchvermarktung lassen sich aus
E-Books Gewinne machen.

 

 

 

 

  1. Werke werben Werke

    Werbung ist grundlegend sehr wichtig und sollte keinesfalls vernachlässigt werden. Dabei ist es kein Geheimnis, dass mit anderen Büchern weitere Werke des Autors beworben werden können. Dies ist noch wichtiger, wenn es sich um zusammengehörige Bücher einer Serie handelt, von denen z. B. jedes für sich selbst steht und dennoch gemeinsam mit den anderen Werken eine umfangreiche, zusammenhängende Geschichte bilden. Selbst bei anderen Themen können Sie mit einem Buch auf das andere aufmerksam machen, indem Sie u. a. am Ende eine Leseprobe anbieten. Die Leser müssen nämlich erst die Qualität des Autors erkennen – gefällt ihnen dann das Buch und werden sie gleich darauf auf ein weiteres aufmerksam gemacht, sind die Kaufchancen höher.
     

  2. Mehrere Bücher bewerben

    Nach der Vollendung einer Buchreihe, ob Romane oder Sachbücher, lässt sich mit einer Marketingaktion die gesamte Reihe bewerben. Es zeigt sich als günstiger und mindestens genauso sinnvoll, wenn mehrere Aktionen ausgewählt werden und bei diesen alle Bücher oder die neueren Werke beworben werden. Selbst bei separater Auflistung sollten Sie bei jedem Werk mindestens die Titel der anderen Bücher erwähnen, sinnvollerweise mit einem Bild der Layouts. Je mehr Werke ein Autor bereits veröffentlicht hat, desto eher sind Leser bereit, ihm eine Chance zu geben oder gar die gesamte Serie auf einmal zu kaufen und zu lesen.
     

  3. Wahl des Verlages

    Wenn Sie sich für die Vermarktung durch einen Verlag entscheiden und somit wünschen, dass Ihr Buch in einem Geschäft zum Verkauf angeboten wird, sollten Sie vergleichen und einen Blick auf die tatsächlichen Leistungen werfen. Während die kleinen Verlage meist durch fehlendes Wissen und Möglichkeiten nur eine eingeschränkte Werbemaßnahme anzubieten haben, fehlt den großen Verlagen oft die Zeit. Es ist daher eine Möglichkeit, dass auf mehr Zeit gesetzt und den kleinen Verlagen die eigene Unterstützung angeboten wird. Dies ist für Selfpublisher wichtig, die neben dem E-Book aus der eigenen Veröffentlichung noch gedruckte Exemplare auf den Markt bringen möchten.
     

  4. Gezielter Werbebeginn

    Auch wenn Sie durch die Spannung und die Hoffnung auf einen angemessenen Erfolg kaum erwarten können, bis das Buch auf den Markt und in die Hände des Lesers kommt, sollte der Beginn der Werbemaßnahmen nicht zu früh angesetzt sein. Wichtig ist, dass der Erscheinungstermin bekannt ist und feststeht. Startet der Beginn zu früh, ist das Buch bereits wieder vergessen und wird nicht gekauft. Bei späterem Beginn der Werbemaßnahmen kann dieser zusätzlichem mit einem Countdown verbunden sein, was das Interesse und die Spannung des Lesers erhöht. Des Weiteren sollte immer weiter geworben werden und nicht nach der Veröffentlichung nach einigen Wochen die Selbstvermarktung aufgegeben werden.
     

  5. Digitaler Vertrieb

    Ein Buch muss in der heutigen Zeit nicht unbedingt auf Papier gedruckt werden. Im Zeitalter der Tablets und Smartphones erweckt ein E-Book mindestens gleichwertiges Interesse. Die Veröffentlichung kann vom Autor selbst vorgenommen werden. Um einen Erfolg zu verbuchen und sich finanziell nicht in Unkosten zu stürzen, gilt es die richtigen Vertriebsplattformen zu finden. Die Möglichkeiten, die bei Feiyr unter https://www.feiyr.com geboten werden, erweisen sich als sehr vielfältig. Die Betreiber bieten unterschiedliche Seiten an, auf denen Sie das E-Book veröffentlichen. Amazon, iBookstore, Thalia und viele weitere namhafte Webseiten reihen sich in die Liste ein. Für den Autor entstehen keine Kosten, solange kein Exemplar verkauft und eine Einnahme erzielt wurde. Indem Sie auf einer zentralen Vermittlerseite wie Feiyr einmal das Buch hochladen und mehrere Shops abdecken, sparen Sie sich Zeit und Aufwand.
     

  6. Rezessionen als Werbemaßnahme

    Wer achtet nicht auf die Bewertungen von anderen Nutzern und Lesern? Sie sollten bei der Vermarktung unbedingt auf diesen Punkt setzen. Es gibt zahlreiche Stellen, bei denen Rezessionen veröffentlicht werden. Neben den Internetseiten, die die Werke zum Verkauf anbieten, mag ebenso ein Blick in die Zeitung oder in einen entsprechenden Blog informativ sein. Geben Sie den Anstoß für ehrliche Bewertungen, indem Sie z.B. Freunde um eine Rezension bitten oder kostenlose Kopien an Buchblogger verschenken. Stellen Sie in unterschiedlichen Medien eine Zusammenfassung des Werkes mit einem Bild des Autors und des Layouts zur Verfügung und nehmen Sie selbst Kontakt mit den Verlagen auf.
     

  7. Auf soziale Netzwerke setzen

    Im Internet verbreiten sich Nachrichten wie ein Lauffeuer; noch schneller geschieht es in den sozialen Netzwerken. Daher sollten Sie selbst ein Teil dieser Netzwerke wie Facebook und Twitter darstellen und die Fans und Leser für sich gewinnen. Regelmäßige Nachrichten und Bekanntmachungen sind schnell erstellt und werden von weiteren Personen wahrgenommen und geteilt.

Viel Erfolg!

Bildquelle: © Ramdlon (719174) – pixabay.com

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